Vortrag ABGESAGT – Prof. Dr. Hans Kloft, Bremen: Judentum und Antisemitismus – das antike Erbe

Antisemitismus hat eine lange Tradition, dessen Wurzeln bis in die Antike zurückreichen. Doch erst mit der Verbindung von christlicher Theologie und Judenfeindschaft fand eine Verbreitung über den gesamten christlich-abendländischen Raum statt. Seit dem Frühchristentum hatte sich ein negatives Judenbild etabliert, und die verschiedenen antijüdischen Mythen und Klischees, aus denen es sich speiste, prägten die Geisteshaltung und drangen tief in die Mentalität der europäischen Gesellschaften ein. Inwieweit konnten diese an antike Vorbilder und Vorstellungen anknüpfen? Der Vor­trag ist gleichzeitig ein Beitrag zum Ge­denk­jahr »1700 Jah­re jü­di­sches Le­ben in Deutsch­land«.

Hans Kloft ist Althistoriker. Sein Hauptforschungsgebiete sind Religionsgeschichte und das römische Kaiserreich. Seit 1995 ist er Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Wittheit zu Bremen.

Mitveranstalter: Deutsch-israelische Gesellschaft, Goethe-Gesellschaft, Freundeskreis der Antike, Wittheit zu Bremen

Die Veranstaltung wurde aufgrund des Infektionsgeschehens abgesagt. Der Vortrag wird auf Video aufgezeichnet und ist auf der Website der Wittheit zu Bremen abrufbar.

 

Vortrag

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  • Haus der Wissenschaft
  • Online
  • 25. Januar 2022
  • Dienstag, 19:00 bis 20:30

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Vortrag ABGESAGT – Prof. Dr. Hans Kloft, Bremen: Judentum und Antisemitismus – das antike Erbe

Online

Dienstag, 19:00 bis 20:30
25. Januar 2022

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