VORTRAG Dr. Christian Ostersehlte: „Eine schwimmende Brücke über den Fluss“- Die Weserfähre Nordenham-Bremerhaven und ihre Geschichte

Ein gewohntes Alltagsbild in Nordenham und Bremerhaven: Die beiden blau-gelb und schwarz-weiß angestrichenen Doppelendfähren BREMERHAVEN und NORDENHAM legen von ihren Anlegern ab und versehen einen Pendeldienst, dessen Funktionieren von allen Fähranrainern in Bremerhaven und im Oldenburger Land als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Dass dieser Fährdienst aber weiter zurückliegende historische Wurzeln hat und dass in dessen Geschichte nicht immer alles so glatt lief, ist ein interessantes Thema für die historische Forschung.
Dr. Christian Ostersehlte ist seit vielen Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter und Archivar am Deutschen Schifffahrtsmuseum. Er ist ein ausgewiesener Kenner der (regionalen) Schifffahrtsgeschichte.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Besuch der Veranstaltung im Haus der Wissenschaft findet gemäß der aktuellen Allgemeinverfügung des Landes Bremen zum Infektionsschutz statt. Für das Haus der Wissenschaft besteht in den  Ausstellungs- und Durchgangsräumen weiterhin eine Maskenpflicht (FFP2- oder OP-Maske).

Vortrag

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  • Haus der Wissenschaft
  • 18. Mai 2022
  • Mittwoch, 18:00 bis 19:00

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VORTRAG Dr. Christian Ostersehlte: „Eine schwimmende Brücke über den Fluss“- Die Weserfähre Nordenham-Bremerhaven und ihre Geschichte

Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5, 28195 Bremen

Mittwoch, 18:00 bis 19:00
18. Mai 2022

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Mittwoch, 18:00 bis 19:00
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VORTRAG Dr. Dieter Bischop: Archäologische Grabungen in der Bremer Innenstadt

Dr. Dieter Bischop wird über die spektakulären Funde der jüngsten Grabungen in der Bremer Innenstadt an den Weserarkaden berichten. Der Vortrag findet im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte statt.

Die Durchführung der Veranstaltung ist abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle der Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte per Mail unter bregevorge@web.de entgegen.

Zusammen mit: Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte e.V.

Vortrag

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  • Haus der Wissenschaft
  • 24. März 2022
  • Donnerstag, 20:00 bis 21:00

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VORTRAG Dr. Dieter Bischop: Archäologische Grabungen in der Bremer Innenstadt

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Donnerstag, 20:00 bis 21:00
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Donnerstag, 20:00 bis 21:00
24. März 2022

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Vortrag per ZOOM: Prof. Dr. Uta Halle: Mit Spaten, Pinsel und Georadar. Die Ausgrabung im Bremer KZ-Außenlager „Schützenhof“

Das Außenlager Schützenhof war eins von neun bremischen Konzentrationslagern. Von Ende 1944 bis April 1945 wurden hier Häftlinge zur Zwangsarbeit bei der AG-Weser untergebracht. Prof. Uta Halle rekonstruiert die wechselvolle Geschichte des Ortes vom einst beliebten Sport- und Ausflugsort im Bremer Westen hin zum Kriegslazarett, Internierungs- und KZ-Lager. Die Untersuchung basiert auf Ausgrabungen, die 2018 zusammen mit Studierenden der Universität Bremen durchgeführt wurden.

Zusammen mit: Bremer Gesellschaft für Vorgeschichte e.V.

Wir freuen uns, dass Sie an der Veranstaltung digital per Zoom teilnehmen können. Dazu geben Sie an Ihrem Computer folgende Einwahl-Links ein:

Dem Zoom Meeting beitreten unter: https://us02web.zoom.us/j/89191856288?pwd=NzZrWHBWaE1sWXRnWkVQdnVpenhtdz09

Meeting-ID: 891 9185 6288
Kenncode: 33298

Foto: Ausgrabungsdetail Barackenfundament (Copyright: Halle)
  • Haus der Wissenschaft
  • 17. Februar 2022
  • Donnerstag, 19:00 bis 20:30

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Vortrag per ZOOM: Prof. Dr. Uta Halle: Mit Spaten, Pinsel und Georadar. Die Ausgrabung im Bremer KZ-Außenlager „Schützenhof“

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Vortrag FÄLLT AUS – Prof. Dr. Jan Phil­ipp Reemts­ma, Dr. Frank Hatje, Hamburg: Ferdinand Beneke. Die Tagebücher II (1802-1810)

Der Ham­bur­ger Ju­rist und ge­bür­ti­ge Bre­mer Fer­di­nand Be­ne­ke (1774 – 1848) hat mit sei­nen Ta­ge­bü­chern samt den von ihm bei­ge­füg­ten Brie­fen und Ma­nu­skrip­ten ei­nes der fes­selnds­ten Do­ku­men­te zur Kul­tur und Le­bens­welt des Bür­ger­tums zwi­schen Fran­zö­si­scher Re­vo­lu­ti­on und Vor­märz hin­ter­las­sen. Be­ne­ke er­weist sich als Seis­mo­graph sei­ner Zeit, ob er nun über Po­li­tik oder All­tag, Li­te­ra­tur oder Fa­mi­li­en­le­ben, Rei­sen oder Re­li­gi­on schreibt und uns nach­zu­voll­zie­hen er­laubt, wie sich An­sich­ten und Ide­en, die die Ge­schich­te des 19. und 20. Jahr­hun­derts prä­gen soll­ten, aus den Zeit­um­stän­den ent­wi­ckelt ha­ben. Die zwei­te, jüngst er­schie­ne­ne Ab­tei­lung der Ta­ge­buch-Edi­ti­on ist in die­ser Hin­sicht be­son­ders aus­sa­ge­kräf­tig. Sie be­ginnt mit Frie­dens­hoff­nun­gen und en­det mit der An­ne­xi­on der Han­se­städ­te durch das fran­zö­si­sche Kai­ser­reich. Sie zeigt den Wan­del Be­ne­kes vom Schü­ler der Auf­klä­rung zum Früh­ro­man­ti­ker, von der Be­geis­te­rung für die Fran­zö­si­sche Re­vo­lu­ti­on zu ei­ner Welt­an­schau­ung, die Be­grif­fe wie Na­ti­on und Re­pu­blik, Re­li­gi­on und Ge­schich­te zu­sam­men­denkt. In ei­ner Kom­bi­na­ti­on aus Vor­trag und Le­sung ge­ben Jan Phil­ipp Reemts­ma und Frank Hat­je Ein­bli­cke in den Ta­ge­buch­kos­mos.

Mitveranstalter: Goethe-Gesellschaft, Universität Bremen, Wittheit zu Bremen

Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma, geb. 1952, Grün­der und Vor­stand der Ham­bur­ger Stif­tung zur För­de­rung von Wis­sen­schaft und Kul­tur und der Arno Schmidt Stif­tung, Grün­der und bis März 2015 Lei­ter des Ham­bur­ger In­sti­tuts für So­zi­al­for­schung.

PD Dr. Frank Hatje stu­dier­te in Tü­bin­gen und Ham­burg Ge­schich­te, Ger­ma­nis­tik und Grie­chi­sche Phi­lo­lo­gie. Seit sei­ner Ha­bi­li­ta­ti­on lehrt und forscht er als Pri­vat­do­zent am His­to­ri­schen Se­mi­nar der Uni­ver­si­tät Ham­burg zu The­men der Frü­hen Neu­zeit. Von 2001 bis 2018 lei­te­te er zu­sam­men mit Aria­ne Smith die Be­ne­ke-Edi­ti­on. Ge­gen­wär­tig schreibt er an ei­ner Mo­no­gra­phie über Be­ne­ke.

Die Veranstaltung wurde pandemiebedingt abgesagt und soll 2022 nachgeholt werden.

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  • 8. Dezember 2021
  • Mittwoch, 19:00 bis 20:30

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Vortrag FÄLLT AUS – Prof. Dr. Jan Phil­ipp Reemts­ma, Dr. Frank Hatje, Hamburg: Ferdinand Beneke. Die Tagebücher II (1802-1810)

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VORTRAG Prof. Dr. Franklin Kopitzsch, Hamburg: Judentum und Hansestädte in der Frühen Neuzeit

Der Sta­tus der jüdischen Bevölkerung hat sich in den eu­ro­päi­schen Län­dern seit dem Mit­tel­al­ter sehr un­ter­schied­lich ent­wi­ckelt. Dazu bilden die nord­deut­schen Han­se- und Reichs­städ­te gute An­schau­ungsbeispiele.
Prof. Fran­klin Kopitzsch, Vorstandsmitglied der Historischen Gesellschaft Bremen, ist u.a. Experte für ver­glei­chen­de Stadt­ge­schich­te. Der Vor­trag ist gleichzeitig ein Beitrag zum Ge­denk­jahr »1700 Jah­re jü­di­sches Le­ben in Deutsch­land«.

Wittheitsvortrag zusammen mit Vereinigung für Bremische Kirchengeschichte, Goethe-Gesellschaft, Wittheit zu Bremen

Der Besuch der Veranstaltung im Haus der Wissenschaft findet gemäß der aktuellen Allgemeinverfügung des Landes Bremen zum Infektionsschutz statt. Für das Haus der Wissenschaft besteht in den  Ausstellungs- und Durchgangsräumen weiterhin eine Maskenpflicht (FFP2- oder OP-Maske).

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  • 25. Mai 2022
  • Mittwoch, 19:00 bis 20:00

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Vortrag jetzt ONLINE – Prof. Dr. Hans Kloft, Bremen: Judentum und Antisemitismus – das antike Erbe

Antisemitismus hat eine lange Tradition, dessen Wurzeln bis in die Antike zurückreichen. Doch erst mit der Verbindung von christlicher Theologie und Judenfeindschaft fand eine Verbreitung über den gesamten christlich-abendländischen Raum statt. Seit dem Frühchristentum hatte sich ein negatives Judenbild etabliert, und die verschiedenen antijüdischen Mythen und Klischees, aus denen es sich speiste, prägten die Geisteshaltung und drangen tief in die Mentalität der europäischen Gesellschaften ein. Inwieweit konnten diese an antike Vorbilder und Vorstellungen anknüpfen? Der Vor­trag ist gleichzeitig ein Beitrag zum Ge­denk­jahr »1700 Jah­re jü­di­sches Le­ben in Deutsch­land«.

Hans Kloft ist Althistoriker. Sein Hauptforschungsgebiete sind Religionsgeschichte und das römische Kaiserreich. Seit 1995 ist er Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Wittheit zu Bremen.

Mitveranstalter: Deutsch-israelische Gesellschaft, Goethe-Gesellschaft, Freundeskreis der Antike, Wittheit zu Bremen

Die Veranstaltung wurde auf Video aufgezeichnet und ist nun auf der Website der Wittheit (> Link) abrufbar.

 

  • Haus der Wissenschaft
  • 13. März 2022
  • Ganztägig

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PODIUMSDISKUSSION 80 Jahre Wittheit zu Bremen

Im Jahr 1941 wurde die „Die Wittheit zu Bremen“ in Fortsetzung der Bremischen Wissenschaftlichen Gesellschaft gegründet. Das Ereignis ist es wert, näher betrachtet und im Rahmen der zeithistorischen Umstände und der NS-Kulturpolitik in Bremen ausgeleuchtet zu werden. Dabei sollen auch Aspekte nach Kontinuität und Diskontinuität nach dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Herrschaft 1945 erörtert werden. Die Wittheit zu Bremen veranstaltet zu diesem Thema eine Podiumsdiskussion, die sich an ein Einführungsreferat zum Thema anschließt.
Mitwirkende:
Prof. Dr. Hans Kloft, Einführung
Prof. Dr. Konrad Elmshäuser, Moderation
Podium: Dr. Jörn Brinkus, Dr. Andrea Hauser, Prof. Dr. Gert Sautermeister, Dr. Hans-Konrad Nettmann

Tagungsort: Olbers-Saal im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5, 28195 Bremen

Sie sind herzlich eingeladen. Keine vorherige Anmeldung notwendig.

Es gilt die aktuelle Allgemeinverfügung des Landes Bremen zum Infektionsschutz. In den Ausstellungs- und Durchgangsräumen im HdW besteht weiterhin Maskenpflicht (FFP2- oder OP-Maske).

Bild: Hermann Entholt (1870–1957), Historiker, Pädagoge, Direktor des Staatsarchivs Bremen sowie langjähriger Vorsitzer der Historischen Gesellschaft und von 1933 bis 1936 und von 1946 bis 1954 Präsident der Wittheit.
Tagung

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  • Haus der Wissenschaft
  • 29. Juni 2022
  • Mittwoch, 16:00 bis 19:00

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PODIUMSDISKUSSION 80 Jahre Wittheit zu Bremen

Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5, 28195 Bremen

Mittwoch, 16:00 bis 19:00
29. Juni 2022

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PODIUMSDISKUSSION 80 Jahre Wittheit zu Bremen

Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4-5, 28195 Bremen

Mittwoch, 16:00 bis 19:00
29. Juni 2022

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