Mitgliederabend im neuen Jahr

Dienstag 20. Januar 2026, 18:00 Uhr  Staatsarchiv, Vortragsraum

Unsere traditioneller Rotweinbend findet 2026 im Januar zum Jahresauftakt statt. Bei Wein und Gebäck lassen wir 2025 passieren und besprechen kommende Aktivitäten. Bei der Gelegenheit kann auch die druckfrische Ausgabe des Bremischen Jahrbuchs mitgenommen werden, sollte dies noch nicht abgeholt worden sein. Natürlich bleibt auch Zeit für Gespräche und regen Austausch untereinander.

Vor Beginn der Veranstaltung ist um 17.30 Uhr Gelegenheit, an einer kurzen Einführung in die Wanderausstellung „Landesväter. Die Ministerpräsidenten der Weimarer Republik“ im Staatsarchiv teilzunehmen. 

Für Planung und Vorbereitung bitten wir die um Voranmeldung per Mail oder Telefon.

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  • Staatsarchiv Bremen
  • 20. Januar 2026
  • Dienstag, 18:00 bis 20:00

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PREISVERLEIHUNG Bremer Preis für Heimatforschung

Die feierliche Verleihung des diesjährigen Bremer Preis für Heimatforschung durch die Wittheit zu Bremen findet am Dienstag, dem 8. April 2025 um 17.00 Uhr im Staatsarchiv Bremen statt. Mit dem Bremer Preis für Heimatforschung werden Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Bremen und seiner Region in kultureller, politischer, sozialer, wirtschaftlicher sowie naturwissenschaftlicher Hinsicht auseinandersetzen. Besondere Förderung gilt den Schüler- und Schülerinnenarbeiten zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Hochschularbeiten.

Ausgezeichnet werden folgende Bewerbungen:

Lea Wesemann für ihre Bachelorarbeit „Aneignung von Umwelt und Welt: Die Ausbeutung der deutschen Gebiete im Südwestpazifik durch die Deutsche Südseephosphat-Aktiengesellschaft, 1909-1914“.

Den Schülerpreis erhalten Karl Louis Ullrich für seine Arbeit „Bleiplomben aus Bremen-Rekum – Eine erste Auswertung“ und die Schülerinnen und Schüler des Kurses Darstellendes Spiel der Q1 Altes Gymnasium Bremen für das Theaterstück „Du hast das Licht brennen lassen. Ein dokumentarisches Theaterstück über die Zerstörung des Bremer Westens in der Bombennacht vom 18./19. August 1944 und den Verlust des Zuhauses von tausenden Menschen“.

Im Anschluss an die Preisverleihung besteht die Gelegenheit zum Gespräch. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Die Träger des Bremer Heimatpreises sind:
Bre­mer Ge­sell­schaft für Vor­ge­schich­te e.V.
Die MAUS / Ge­sell­schaft für Fa­mi­li­en­for­schung e.V. 
Freun­des­kreis der An­ti­ke e.V.
Geo­gra­phi­sche Ge­sell­schaft in Bre­men
His­to­ri­sche Ge­sell­schaft Bre­men e.V.
Män­ner vom Mor­gen­stern / Hei­mat­bund an Elb- und We­ser­mün­dung
Na­tur­wis­sen­schaft­li­cher Ver­ein zu Bre­men von 1864
Ver­ein für Nie­der­säch­si­sches Volks­tum e.V.
Ver­ei­ni­gung für Bre­mi­sche Kir­chen­ge­schich­te e.V.
Witt­heit zu Bre­men e.V.

Preisverleihung

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  • Staatsarchiv Bremen
  • 7. April 2025
  • Montag, 17:00 bis 18:00

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PREISVERLEIHUNG Bremer Preis für Heimatforschung

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Montag, 17:00 bis 18:00
7. April 2025

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Vorweihnachtlicher Gesprächsabend für Mitglieder

Dienstag, 10. Dezember 2024, 18:00 Uhr
Staatsarchiv, Vortragsraum

Bei etwas Wein und Gebäck lassen wir in diesem Jahr wieder traditionell das vergangene Jahr passieren und besprechen kommende Aktivitäten. Bei der Gelegenheit kann auch die druckfrische Ausgabe des Bremischen Jahrbuchs mitgenommen werden. Natürlich bleibt auch Zeit für Gespräche und regen Austausch untereinander.

Für Planung und Vorbereitung bitten wir die um Voranmeldung per Mail oder Telefon.

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  • 10. Dezember 2024
  • Dienstag, 18:00 bis 20:00

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MITGLIEDERVERSAMMLUNG mit AUSSTELLUNGSRUNDGANG

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Historischen Gesellschaft Bremen findet statt am

Montag, den 20. Mai 2025 um 18:00 Uhr
im Staatsarchiv Bremen, Vortragsraum

Tagesordnung 

  1. Jahresbericht des Vorsitzers
  2. Bericht des Schatzmeisters für das Jahr 2024
  3. Bericht der Rechnungsprüfer
  4. Beschlussfassung über die Entlastung von Schatzmeister und Vorstand
  5. Wahl der Rechnungsprüfer für das Jahr 2025
  6. Vorträge, Veranstaltungen und Reisen
  7. Verschiedenes
 
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung
Kurzführung durch die Ausstellung „Langemarck / -straße“ mit Prof. Konrad Elmshäuser 

Über 500.000 Soldaten aller Nationen sind auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges in Flandern gefallen. Mit der Schlacht von Ypern endete 1914 der deutsche Vormarsch im Westen. Die Armee erlitt schwere Verluste, doch „Langemarck“ wurde für die Deutschen zur Symbol eines heroischen, wenn auch aussichtslosen Kampfes. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden in Deutschland viele Langemarck-Straßen, im Dritten Reich wurde Langemarck zu einem staatlich geförderten Mythos erhoben. Nach 1945 wurden viele dieser Straßen wieder umbenannt, aber in etwa 30 Städten und Gemeinden blieb der Straßenname erhalten, so auch in Bremen. Wie ist heute mit dieser Geschichte umzugehen?

Die Universität Kent, das Museum Flanders Fields aus Ypern und die Gemeinde Langemark-Poelkapelle haben eine Ausstellung über deutsche Straßennamen mit Bezug zu Langemarck zusammengestellt, die durch deutsche Städte reist, in denen es noch eine „Langemarckstraße“  bzw. „Langemarckplatz“ gibt.
Da parallel hierzu in Bremen eine Debatte um eine Umbenennung der Langemarckstraße geführt wird, ergänzt das Staatsarchiv Bremen die Wanderausstellung um Texte und Exponate zu Bremen und Langemarck sowie zur Langemarckstraße als ein Angebot zur Meinungsbildung zu einem aktuellen erinnerungspolitischen Thema.

Die Ausstellung im Staatsarchiv Bremen ist zu sehen vom 15. April 2025 bis 6. Juni 2025.

  • Staatsarchiv Bremen
  • 20. Mai 2025
  • Dienstag, 18:00 bis 19:00

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Dienstag, 18:00 bis 19:00
20. Mai 2025

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