TAGESFAHRT nach Varel und Dangast – ein Ausflug an den Jadebusen (fällt aus)

Die Tagesfahrt fällt aus. Es gab nicht  genügend Anmeldungen.

Varel, eine Kleinstadt zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven: Die Stadt mit ihrem Umland bildete vom 17. bis 19. Jahrhundert eine eigene kleine Herrschaft im Schatten der Grafen von Oldenburg an der konfliktreichen Grenze zu Ostfriesland. Im späten 19. Jahrhundert nahm der Ort eine erstaunliche industrielle Entwicklung, die bis heute anhält – mit Airbus als größtes Unternehmen am Ort – und die Stadt mit Abstand zur einwohnerstärksten Gemeinde Frieslands macht. Der beschaulich gebliebene Kernort bietet eine Reihe interessanter Sehenswürdigkeiten. So besuchen wir zunächst die Schlosskirche, einen stattlichen Bau aus dem 13./14. Jahrhundert mit der fast komplett erhaltenen liturgischen Ausstattung des frühen 17. Jahrhunderts. Der bedeutendste norddeutsche Bildhauer dieser Zeit, Ludwig Münstermann, hat hier sein Hauptwerk hinterlassen. Nach einem kleinen Stadtrundgang fahren zum Mühlenmuseum, das in einer der größten Windmühlen Deutschlands untergebracht ist und die Industriekultur Varels dokumentiert. Im Mittelpunkt steht die Automobilproduktion ‚Hansa‘, die später von Borgward aufgekauft wurde. Nach einer Mittagspause am Vareler Hafen am Jadebusen geht es in den Ortsteil Dangast, einer der wenigen Stellen an der deutschen Küste, wo die Geest bis ans Meer reicht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Kurort zu einer kleinen Künstlerkolonie, die einige Brücke-Künstler als Sommerfrische anzog. Bekannt ist der Ort aber durch Franz Radziwill (1895-1983), dem bekannte Vertreter des magischen Realismus, dessen Werk biografisch und motivisch vielfach mit Bremen verbunden ist. Nach Kindheit, Jugend und Ausbildung in Bremen zog er 1923 nach Dangast. Wir besuchen dort sein ehemaliges Atelier, das Franz Radziwill Haus, als nahezu unverändert erhaltenes Künstlerhaus ein echtes Kleinod.

Reise/Exkursion

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  • 30. Mai 2026
  • Ganztägig

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Zahlungsweise Für Veranstaltungen: Eintritt zahlen bei Beginn der Veranstaltung. Für Reisen bitte das Fahrten-Konto: OLB, IBAN DE27 2802 0050 4652 1084 01
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TAGESFAHRT nach Varel und Dangast – ein Ausflug an den Jadebusen (fällt aus)

Ganztägig
30. Mai 2026

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STADTSPAZIERGANG Vom Lichtbringer bis zu Robinson Crusoe: Die Böttcherstraße – Geschichte und aktuelle Debatten. Ein historischer Rundgang durch Bremens heimliche Hauptstraße

Mittwoch, 17. Juni 2026
mit Uwe Bölts, Prof. Dr. Konrad Elmshäuser

Bei unseren Stadtspaziergängen kehren wir in diesem Jahr in die Innenstadt zurück. Wir wollen mit der Böttcherstraße ein Stück Bremen besichtigen, das seit ca. 100 Jahren die Innenstadt prägt und als heimliche Hauptstraße längst zur Bremer DNA gehört. Dennoch ist dieses historische Erbe nicht konfliktfrei, wie aktuelle Debatten belegen. Wofür steht das auf Betreiben von Ludwig Roselius als Propagandastraße der HAG entworfene Gesamtkunstwerk aus Heimatstil und Expressionismus heute? Wir freuen uns auf einen interessanten Rundgang. 

  • Treffpunkt: Markt, am Roland um 16:00 Uhr
  • Der Eintritt ist frei.
  • Veranstaltung für Mitglieder
Reise/Exkursion

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  • 17. Juni 2026
  • Mittwoch, 16:00 bis 18:00

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STADTSPAZIERGANG Vom Lichtbringer bis zu Robinson Crusoe: Die Böttcherstraße – Geschichte und aktuelle Debatten. Ein historischer Rundgang durch Bremens heimliche Hauptstraße

Mittwoch, 16:00 bis 18:00
17. Juni 2026

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MEHRTAGESFAHRT Wege zur Backsteingotik IV: Vorpommern – Stralsund und Greifswald mit Rügen

Sechstägige Studienreise mit dem Bus von Montag, 21. September bis Samstag, 26. September 2026

Leitung: Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Uwe Bölts 

Hintergrund: Im 12. und 13. Jahrhundert gründeten Kaufleute und Handwerker aus dem dichtbevölkerten Rheinland und aus Westfalen an der Ostseeküste Handelsstädte und Dörfer im Hinterland. Sie schlossen sich zum Schutzbund der Hanse zusammen. In nicht einmal einhundert Jahren entwickelte sich eine eigenständige Baukultur, gegründet auf dem gebrannten Tonstein. Wir nennen es heute Backsteingotik. Mit einer Reihe von Exkursionen wollen wir den Spuren dieses Baumaterials folgen. Die einzelnen Reisen bauen nicht aufeinander auf, bewegen sich aber von West nach Ost, so dass der gesamte Kulturraum der Ostsee bis nach Polen erfahren werden soll. Die Hanse im Ostseeraum und die Backsteingotik bilden hierbei das kulturelle Band.

Mit den großen Kirchen in den beiden Hansestädte Stralsund und Greifswald erkunden wir zentrale Bauten der Backsteingotik, die in ihren Ausprägungen ganz unterschiedliche Architekturkonzepte verfolgen: Basiliken mit kathedralen Ausmaßen in der Nachfolge der Lübecker Marienkirche und bescheidenere Hallenkirchen, die auf die Gadebuscher Stadtkirche zurückgehen. Wir werden auch interessante architektonische Lösungen zwischen Halle und Basilika beobachten.

Von einem Standortquartier in Stralsund aus erleben wir die landschaftlichen Schönheiten an der Boddenküste und auf Rügen mit kleineren Dorfkirchen, entdecken aber auch unbekanntere Stadtkirchen im Hinterland in Grimmen, Demmin und Tribsees. Hinzu kommen landesgeschichtliche Museen und die Reste bedeutender Klosteranlagen in Franzburg, Dargun und nicht zuletzt in Eldena bei Greifswald, deren Ruine durch Caspar David Friedrich zu Weltruhm gelangte.
Als musikalischer Höhepunkt erwartet uns die Teilnahme an der Stralsunder Orgelnacht (Wandelkonzert von 19.00 Uhr bis 22.30 Uhr), mit Konzerten in den drei mittelalterlichen Kirchen Stralsunds, darunter auch die Stellwagenorgel in der Marienkirche, einer der bedeutendsten Orgeln des 17. Jahrhunderts in Europa.

Leistungen:

  • ****-Reisebus ab/an Bremen
  • 5 Übernachtungen mit Halbpension in Stralsund (****-Hotel)
  • 1 Eintrittskarte zur Stralsunder Orgelnacht
  • Audiosystem vor Ort, Eintritte in Museen und Führungen
  • wissenschaftliche Reiseleitung,
  • Programmänderungen vorbehalten

Mindestteilnehmerzahl: 20, Höchstteilnehmerzahl: 25

Anmeldeschluss: 30.06.2026 

Der Reisepreis beträgt im DZ pro Person € 1.587,- Einzelzimmerzuschlag 230,-

Bild: (Wikipedia)
Reise/Exkursion

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  • 21.09.2026 0:00 bis 26.09.2026 0:00

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MEHRTAGESFAHRT Wege zur Backsteingotik IV: Vorpommern – Stralsund und Greifswald mit Rügen

21.09.2026 0:00 bis 26.09.2026 0:00
21. September 2026

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FÜHRUNG: Die Kirche von Rablinghausen aus dem Jahr 1700, gebaute Ratsherrschaft im Bremer Landgebiet

„Use Kark an’ Diek“ nennen die Pusdorfer liebevoll ihre kleine Deichkirche, die direkt an der Weser liegt. Diesem entstehungsgeschichtlich und architektonisch interessanten Kirchenbau wollen wir uns ausführlich widmen und erkunden, wie sich die weltliche und kirchliche Herrschaft des Bremer Rats über Land und Leute im Kirchenbau des Landgebiet dargestellt hat. Hierfür bietet die Spätbarockkirche von Rablinghausen noch heute ein einzigartiges Ensemble. Neben erhaltenen Originalstücken der Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert lohnt zudem der schön angelegte Kirchhof. Wie wollen sie und ihre ehemals ländliche Umgebung am Weserdeich genauer in Augenschein nehmen.

Mit Prof. Konrad Elmshäuser und Uwe Bölts

  • Treffpunkt vor dem Eingang um 17:00 Uhr, Rablinghauser Deich 4, 28197 Bremen
  • Individuelle Anfahrt mit PKW, Rad oder Bus (BSAG Linie 24, Haltestelle Stromer Straße)
  • Es sind nur noch wenige Plätze vorhanden. Die obligatorische Anmeldung erfolgt über das Vorzimmer von Prof. Elmshäuser Tel. 0421-361-6214
  • Eine kostenfreie Veranstaltung nur für Mitglieder
  • 10. Juni 2025
  • Dienstag, 17:00 bis 18:00

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FÜHRUNG: Die Kirche von Rablinghausen aus dem Jahr 1700, gebaute Ratsherrschaft im Bremer Landgebiet

Dienstag, 17:00 bis 18:00
10. Juni 2025

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MEHRTAGESFAHRT: Wege zur Backsteingotik III: Mecklenburgs Mitte – von Parchim nach Ribnitz, von Heiligendamm an die Müritz

Fünftägige Studienreise mit dem Bus von Sonntag, den 16. Juni bis Donnerstag, den 20. Juni 2024
Leitung: Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Uwe Bölts

Im 12. und 13. Jahrhundert gründeten Kaufleute und Handwerker aus dem dichtbevölkerten Rheinland und aus Westfalen an der Ostseeküste Handelsstädte und Dörfer im Hinterland. Sie schlossen sich zum Schutzbund der Hanse zusammen. In nicht einmal einhundert Jahren entwickelte sich eine eigenständige Baukultur, gegründet auf dem gebrannten Tonstein. Wir nennen es heute Backsteingotik. Mit einer Folge von Exkursionen wollen wir den Spuren dieses Baumaterials folgen. Die einzelnen Reisen bauen nicht aufeinander auf, bewegen sich aber von West nach Ost, so dass der gesamte Kulturraum der Ostsee bis nach Polen erfahren werden soll. Die Hanse im Ostseeraum und die Backsteingotik bilden hierbei das kulturelle Band.

Auf der vierten Fahrt durchkreuzen wir Mecklenburgs Mitte. Urbaner Mittelpunkt ist die Hansestadt Rostock, deren Marienkirche das bekannte Muster der hansestädtischen Backsteinkathedrale schulbildend variiert, während die anderen Stadtkirchen mit abweichenden Raumkonzepten interessante Vergleiche zulassen. Einen weiteren architektonischen Höhepunkt bildet die Klosterkirche in Bad Doberan, die zu den bedeutendsten Bauten der Zisterzienser in Deutschland zählt, auch wegen ihrer weitgehend komplett erhaltenen bauzeitlichen Ausstattung, der wir uns ausführlich widmen. Den besonderen Charakter dieser Reisen aber machen die landschaftlich reizvollen Überlandfahrten mit der Entdeckung unbekannter Dorf- und Stadtkirchen aus. So besuchen wir neben den Kleinstädten Parchim und Röbel auch die Stiftskirche in Bützow, die Residenzstadt Güstrow und eine Reihe Dorfkirchen im Küstenbereich, in denen sich häufig eine erstaunliche Ausstattung erhalten hat.

Musikalischer Höhepunkt ist das Konzert im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. In der Stadtkirche in Sternberg hören wir den Thomaner-Chor Leipzig unter der Leitung seines neuen Thomaskantors Andreas Reize.
Wir logieren im Hotel Friedrich-Franz-Palais in Bad Doberan.

Leistungen:

  •  ****-Reisebus ab/an Bremen
  •  4 Übernachtungen mit Frühstück, 3x Halbpension (3 x Hotel, Friedrich-Franz-Palais**** Bad Doberan, 1 x **** Hotel bei Sternberg)
  • 1 Karte 3. Kategorie für das Konzert des Thomaner-Chores in Sternberg (Wert 30,- €)
  • Audiosystem vor Ort, Eintritte in Museen und Führungen (Wert 70,- €)
  • wissenschaftliche Reiseleitung, Programmänderungen vorbehalten
  • Mindestteilnehmerzahl: 15, Höchstteilnehmerzahl: 25

Der Reisepreis beträgt im DZ pro Person € 1.154,- Einzelzimmerzuschlag € 178,-

Anbei ein Gruppenfoto aus Heiligendamm. Weitere Bilder folgen in Kürze.

Reise/Exkursion

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  • 16.06.2024 0:00 bis 20.06.2024 0:00

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MEHRTAGESFAHRT: Wege zur Backsteingotik III: Mecklenburgs Mitte – von Parchim nach Ribnitz, von Heiligendamm an die Müritz

16.06.2024 0:00 bis 20.06.2024 0:00
16. Juni 2024

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